Über Uns...

…uns lernt man am Besten persönlich kennen 😉

Wir sind Saskia & Gerd, wohnen in St. Margrethen und sammeln Xolos 😉 *Scherz*

Unser Rudel aus mittlerweile 5 Standard Xolos und einem Ratero lebt mit uns – immer und überall. Auf unserer Couch ist daher wenig Platz für Besuch (meist sind wir froh, wenn wir selbst noch mit drauf dürfen), aber wir haben GROßE Tische in Esszimmer & auf der Terrasse 😉 

Man trifft uns auch selten ohne Anhängsel – mindestens einer unserer Chaoten ist meistens mit dabei. Kaffee trinken, Essen gehen, Familienbesuch usw. kann man nämlich hervorragend zum Üben nutzen.

An alle angehenden Welpen-Eltern:

Wir wollen Euch auch kennenlernen! Am liebsten auf unserer Terrasse, umringt von unserer Chaos Truppe 🙂 Denn wir wollen natürlich wissen, wohin unsere Mäuse eventuell einmal ausziehen – und da reicht uns kein Telefonat.

Steckbrief Saskia
  • kennt die Rasse seit 2018 und ist seitdem hoffnungslos verliebt
  • ist 2025 das erste Mal bei einem Wurf dabei
  • kümmert sich meist ums leibliche Wohl aller Hausbewohner
  • hat schon immer mit Hunden zusammen gelebt
  • für die 4-Beiner die Ersatzmama 😉
Steckbrief Gerd
  • Trainer für Begleit-, Sport-, und Fährtenhunde
  • SKG Rasserichter für Xoloitzcuintle & Peruanische Nackthunde
  • der Profi im Haus 😉 
  • muss alles bauen, was Hund (& Freundin) unbedingt brauchen
  • bester Ohrenkrauler der Welt (Einstimmige Aussage aller 4-beiner) 😉
Zuchtziel

Jeder Züchter hat seine eigenes Bild davon im Kopf. Da wir mit Nikita bereits eine kranke Hündin haben und somit auch sehr genau wissen, was das für Hund & Mensch für Auswirkungen haben kann, achten wir natürlich sehr genau auf die Auswahl der Elterntiere. Aber es gibt noch sehr viele andere Faktoren, auf die wir achten:

  • gesund
  • nicht zu groß (leider immer mehr Trend, schadet aber den Gelenken)
  • korrekte Proportionen
  • hübsche Mandelaugen
  • Charakter: lieb, offen für Neues & Neugierig
  • Reife (wir wollen keines unserer Mädels überfordern!)
  • und natürlich das Gesamtpaket
Der Rasse-Standard
Körperbau
  • Schlank, muskulös und elegant mit einem leicht länglichen Körper

  • Größen: Es gibt drei Varietäten:

    • Standard (46-60 cm)
    • Mittel (36-45 cm)
    • Miniatur (25-35 cm)
  • Fell: Die häufigste Form ist haarlos, oft mit einem Schopf auf dem Kopf und einer Rutenfahne. Es gibt auch eine kurzhaarige Variante. 
  • Haut: Elastisch und glatt, in Farben wie Schwarz, Leberbraun, Schiefergrau, Bronzefarben
  • Ohren: Große, aufrecht stehende Ohren, die an Fledermausohren erinnern
Charakter & Verhalten
  • Wesen: Ruhig, aufmerksam, intelligent und würdevoll
  • Beziehung zum Menschen: Sehr treu, anhänglich und menschenbezogen
  • Misstrauen gegenüber Fremden: Ist ein guter Wachhund, der Fremde meldet

Züchten mit Papieren

Alle unsere Hunde, die zur Zucht eingesetzt werden, verfügen über einen Stammbaum. Wir sind eingetragene Züchter bei der SKG (Schweizerischen Kynologischen Gesellschaft) und halten uns an die internationalen FCI (Fédération Cynologique Internationale) Richtlinien der Hundezucht.

Das heißt:

  • wir haben einen international geschützten Zwingernamen (…of Lake Constance)
  • wir haben uns ausgiebig mit dem Zucht-Reglement der SKG und FCI auseinandergesetzt
  • Wir sind Mitglied in einem Rasseklub (SCLN = Schweizer Club
    Lateinamerikanischer
    Nackthunde)
  • Die Abstammungsurkunden unserer Hunde wurden geprüft und ins schweizerische Hundestammbuch (SHSB) eingetragen
  • Unsere Zuchthunde haben eine Zuchtzulassungsprüfung bestanden, bei der sowohl das äußere Erscheinungsbild als auch das Wesen von einem Richter begutachtet wurde
  • Die Zuchtstätte (also unser Zuhause) wurde besichtigt und auf Tauglichkeit geprüft

Erst dann kann es losgehen 😉 

Zuchtplanung

Hat man alle Anforderungen erfüllt, geht die Suche los…welcher Rüde passt zu welcher Hündin.

Im Rassestandard der Xolos ist bei unserer Varietät z.B. eine Schulterhöhe von 46cm – 60cm angegeben. Leider geht der Trend zur Zeit auf immer größere Exemplare. Lexa & Sansa sind 57cm & 58cm hoch – so haben wir uns bewusst für einen Rüden entschieden, der nicht so groß ist 😉

Unsere Mädels haben wir schon sorgfältig ausgesucht, aber auch dort spielte die Abstammung natürlich schon eine entscheidende Rolle. 

Camillo kommt auf 54cm Schulterhöhe, hat einen rein mexikanischen Stammbaum und passt damit genetisch sehr gut zu beiden Damen. 

Für jeden Wurf muss man eine Deckbescheinigung und eine Wurfmeldung beim Rasseclub einreichen. Bevor die kleinen Mäuse später ausziehen, findet noch eine Wurfkontrolle statt. Dabei werden natürlich die Welpen besichtigt sowie die Vollständigkeit der gesundheitlichen Untersuchungen (Entwurmung, Impfung) geprüft. Erst danach bekommen die Winzlinge ihren Stammbaum und können mit Ihren neuen Familien die Welt erkunden.

Die ersten Schritte ins Leben

Sind die kleinen Mäuse endlich da, möchten wir sie natürlich bestmöglich auf ein Leben mit uns Menschen vorbereiten. Da hilft nur eins: raus und entdecken. Baumarkt, Innenstadt, Tierarzt, Verwandtschaft, mal am Kindergarten vorbeilaufen und vieles mehr. Auch im Welpenzimmer wird schonmal der Staubsauger begutachtet und allerhand lärmendes Spielzeug zerlegt 😉 Wir versuchen die Welpen mit so vielen Reizen wie uns möglich ist, vertraut zu machen.

Das heißt aber nicht, dass sie mit 10-12 Wochen komplett fertig, erzogen & sozialisiert sind…im Gegenteil! Jeder Staubsauger, jede Kaffeemaschine klingt anders. Manch einen bringt auch ein neuer Geruch entlang einer Straße mal völlig aus dem Konzept. 

Ein Welpe ist weder Spielzeug noch Maschine. Er ist ein kleines Lebewesen, der noch sooooo viel lernen muss. Wo und wann darf ich im neuen Zuhause Pipi machen? Wann gibt es was zu essen? Ich hab Heimweh! Schuhe schmecken toll! Ach…den Tisch darf ich nicht anknabbern? Achso! Wusste ich gar nicht…

Nikita hat uns als Welpe JEDES Sofakissen zerstört – sie fand den Reißverschluss einfach zum Anbeißen 😉 Lexa hat jedes Etikett fein säuberlich rausgetrennt – von allem, was sie eben erwischen konnte. Sansa wusste einfach nicht, wie sie uns sagen soll, dass sie doch nochmal Pipi muss…DRINGEND! WIR haben dann gelernt, dass ein sehnsüchtiger Blick aus dem Fenster bei ihr schon heißen kann, dass wir schnellstens raus müssen. 

Fazit – nicht nur die Welpen müssen lernen 😉 

Hunde sind Individuen wie wir auch – jeder fühlt anders, lernt anders, was bei dem einen Hund klappt, sorgt bei dem anderen für ganz große Fragezeichen. Ein Welpe muss erst in deine Familie reinwachsen – und das ist nicht immer nur einfach. Manch kleine Maus kann einen an den Rand der Verzweiflung treiben. Darüber sollte sich jeder im Klaren sein, BEVOR man sich einen Welpen ins Haus holt. 

Eine neue Decke...der Inhalt war wohl spannender 😉
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